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Einführung von LucaNet ohne eigenes Personal

  • 7. Nov. 2024
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 3 Tagen

Einführung von LucaNet ohne eigenes Personal, macht das Sinn - radhus.net

Inhaltsverzeichnis


 


Macht die Einführung von LucaNet ohne eigenes Personal Sinn?

Ja – wenn das Ziel ist, schnell ein belastbares, abschlusssicheres System zu erhalten, ohne interne Kapazitäten zu blockieren. Eine externe Einführung kann besonders dann sinnvoll sein, wenn der Konzernabschluss ansteht, Ressourcen im Finance-Team knapp sind oder Know-how zur Konsolidierung/Tool-Konfiguration fehlt. Entscheidend ist: klare Zielbilder, saubere Übergabe und optional eine begleitete Betriebsphase.

 


Warum dauern Tool-Einführungen oft länger als nötig?

Neue Tools liefern meist schnell erkennbaren Mehrwert – aber die Einführung kostet Zeit und Energie. Häufig verlängern sich Projekte, weil:


  • Tagesgeschäft Priorität hat und Projektzeit „nebenbei“ laufen muss

  • Strukturen, Stammdaten und Importprozesse erst mühsam aufgebaut werden

  • Verprobung und Abstimmung (z. B. Konzernlogiken) unterschätzt werden

  • fehlende interne Rollen die Entscheidungswege verlängern


Das Ergebnis: Der Nutzen verzögert sich – im ungünstigsten Fall wird er nie vollständig realisiert.

 


Was wir bei Gebr. Pfeiffer SE übernommen haben

Bei unserem Kunden Gebr. Pfeiffer SE haben wir die Einführung von LucaNet vollständig umgesetzt. Dazu gehörten:


  • der komplette Aufbau der Strukturen

  • die Anlage und Pflege der Stammdaten

  • die Gestaltung der Importprozesse (u. a. aus Proalpha und weiteren Systemen)

  • die Verprobung der Ergebnisse, u. a. durch Nachbildung früherer Konzernabschlüsse


„Der Maßstab für eine erfolgreiche Einführung ist nicht die fertige Konfiguration – sondern ein System, das im Abschluss zuverlässig dieselben Ergebnisse liefert wie die bewährten Vorjahreslogiken.“

 


Was Sie konkret bekommen: „fertig nutzbar“ statt „Work in Progress“

Dem Kunden wurde ein fertiges System übergeben, das direkt für den anstehenden Konzernabschluss genutzt werden konnte.


Das heißt in der Praxis:


  • abschlusssichere Strukturen statt Prototypen

  • funktionierende Datenversorgung (Imports, Mapping, Prozesse)

  • nachvollziehbare Ergebnisse durch Verprobung gegen historische Abschlüsse


LucaNet ist dabei ein sinnvolles Tool, um Konzernrechnungslegung und Konsolidierung sauber und transparent abzubilden.

 


Begleitung nach Go-live: bis interne Ressourcen bereitstehen

Unsere Arbeit endet nicht zwangsläufig mit der Übergabe. Wenn gewünscht, unterstützen wir auch danach weiter – z. B. in einer begleiteten Abschlussphase.


Im Fall von Gebr. Pfeiffer SE begleiten wir die Konzernabschlüsse so lange, bis es einen adäquaten Ansprechpartner bzw. freie Ressourcen im Unternehmen gibt.

 


Nächster Schritt

Wenn Sie sich für LucaNet, Konzernrechnungslegung oder Konsolidierung interessieren, sprechen Sie uns gerne an. Wir unterstützen Sie von der Einführung bis zur stabilen Übergabe – und auf Wunsch auch darüber hinaus.

 
 
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